Einladung zum Musical

 

Besichtigung der Fotoausstellung

Die Fotoausstellung kann während der Unterrichtszeit in der Aula Haus I besichtigt werden – fragt eure Lehrer, ob sie Zeit dafür finden!

Die Ausstellung wird finanziert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Im Rahmen des Wahlpflichtkurses Gesellschaftswissenschaften haben wir uns in den vergangenen Monaten mit der Geschichte der DDR und den Fotos von Harald Hauswald näher beschäftigt.

„Voll der Osten“ wird insgesamt auf 20 Tafeln präsentiert, eine Einführungstafel mit Titelbild, 18 Tafeln mit jeweils einem Hauptbild zur Themenüberschrift und vier bis fünf kleinen Fotos sowie einer abschließenden Tafel. Die Plakate sind alphabetisch geordnet, sodass Tafel Nummer 2 „Abschied“ heißt und Tafel Nummer 19 den Namen „Zärtlichkeit“ trägt. Außerdem ist auf jeder Ausstellungstafel ein QR-Code abgebildet, der euch zu einem Videointerview mit dem Fotografen führt,

J. Zimmermann

 

Ein Museum über die DDR – sehenswert

In der Woche vor den Winterferien fuhren wir im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts „Gesellschaftswissenschaften“ (Gewi) mit dem Zug nach Berlin. Angekommen, ging es mit S-Bahn und zu Fuß weiter an die Spree zum DDR Museum, gegenüber dem Alten Dom von Berlin. Im DDR Museum bekamen wir die Geschichte lebendig, interaktiv und wissenschaftlich fundiert vermittelt. Das Museum beantwortet Fragen zu mehr als 35 Themenbereichen auf über 1000m2. Es gibt drei große Gliederungsbereiche der Museumsausstellung: „Öffentliches Leben“, „Staat und Ideologie“ und „Leben im Plattenbau“. Die authentischen Originale und erlebenswerten Installationen warteten darauf, angefasst und ausprobiert zu werden. Im DDR-Museum in Berlin erfährt man vieles, was man über das Leben unserer Verwandten in der ehemaligen DDR wissen muss.

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Laura Melms Klasse 10a

Schwarz oder weiß? 

So trat das Kleine Musical vor die zahlreichen Zuschauer

Am 3. Mai fand die diesjährige Aufführung des Kleine Musicals statt, unter dem spannenden Titel: „Schach 2.0 – Schwarz oder weiß? – Du musst dich entscheiden!“. 

Im Prolog führten schwarz oder weiß gekleidete Siebt- und Achtklässler pantomimisch auf der Bühne unserer Aula in die Geschichte ein, nachdem das Publikum von Liz, einer Schülerin aus dem vergangenen Jahr, freundlich begrüßt worden war. Ein interessanter Stilmix der Kostüme, zwischen prunkvollen Gewändern aus der Zeit der Könige und Königinnen und einfacher, unaufgeregter Kleidung von heute sollte die zeitlose Geschichte unterstreichen, natürlich nur in schwarz oder weiß. Ein Bauernkrieg eskalierte musikalisch und szenisch. Die Königin agierte hartherzig gegenüber ihrem eigenen Fleisch und Blut, der Prinzessin Luna. Und am Ende siegte doch die Liebe.

Ein großes Schachbrett hing über die ganze Bühne als Bühnenbild und umrahmte die manchmal nachdenkliche und manchmal dramatische Handlung des Musicals. Die Ensemble-Mitglieder zeigten, dass sie sowohl solistisch als auch chorisch ihre Songs überzeugend darbieten konnten und ein saftiges Geräusch vom abgebissenen Apfel erheiterte hörbar das Publikum. Mit einigen Tanzsequenzen und verschiedenster Nutzung der gesamten Aula als Spielfläche wurde der Zuschauer nicht nur klanglich, sondern auch optisch in den Bann gezogen. Die gesamte instrumentale Begleitung des Musicals wurde von Hermann, Nele und Herrn Leich (dem Musiklehrer) souverän übernommen und das Musical-Ensemble auf dem Flügel, am E-Piano und am Drumset klanglich durch den Abend getragen. Herzlichen Dank dafür! Auch dem Licht und dem guten Ton gebührt natürlich ein großes Dankeschön, denn ohne die fleißigen Helfer im Hintergrund wäre der Abend nur halb so gelungen gewesen.

C. Sümnig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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